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#21 – Warum das Stadion an der Alten Försterei nicht mehr Sadowa heißt

Nachdem Union 1920 seine Spielstätte an der heutigen Stelle errichtete, hieß die zunächst noch nicht Stadion An Der Alten Försterei, sondern Sportpark Sadowa. Wir erklären, was das mit einer Schlacht im heutigen Tschechien zu tun hat und warum wir nicht genau wissen, seit wann es den heutigen Namen gibt.

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Die Musik wurde von David erstellt und die Logos von Steffi entworfen. Der Podcast beruht auf dem Konzept des famosen Geschichts-Podcasts Zeitsprung von Daniel Meßner und Richard Hemmer. Danke für alles!

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4 Kommentare zu “#21 – Warum das Stadion an der Alten Försterei nicht mehr Sadowa heißt

  1. Hi, kurze Anmerkung: SG Union Oberschöneweide war der Name nach dem Krieg. Von ca. 1910 – 1945 hieß unser Club SC Union Ob.
    Eiserne Grüße

  2. Daniel Roßbach

    Oh man, ich hab befürchtet dass ich mich da mal vertue – vor allem war ich an dem Sonntagnachmittag auch nicht absolut in Topform;)

  3. Es gab mehrere Stätten mit der Bezeichnung Sadowa in Oberschöneweide: Spreewirthaus, Waldschänke, Erholungsstätte und Bootshaus. Diese lagen alle an unterschiedliche Orten. Das Spreewirtshaus war in der sogenannten “Weißen Villa” zwischen Mellowpark und Spree. Einen gute Fotodokumentation hierzu findet ihr hier: https://www.fotowiesel.de/projekte/2017-sadowa/PICT0785

  4. Ich kann zum Thema Sadowa einen schönen Geschichtsroman empfehlen: “Winterbergs letzte Reise” von Jaroslav Rudiš. Ist im Februar erschienen und war nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse. Als ich das Buch las, weil ich an tschechischer sowie generell mittel- und osteuropäischer Geschichte interessiert bin, tauchten zu meiner Überraschung mehrmals der Name Sadova sowie auch unserer Verein und die Alte Försterei auf. Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Rezension, die mir Lust auf das Buch machte: https://www.sueddeutsche.de/kultur/reportage-taegliches-tauziehen-mit-der-realitaet-1.4374261

    UNV

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