Schlagwort: 1. FC Union Berlin

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#13 – Warum Jürgen Klopp nie Union-Trainer werden will

Jürgen Klopp sagt, dass er nie Union trainieren will, weil er als Mainz-Trainer an der Alten Försterei “unsportliche Schadenfreude erlebt habe”. Doch was war am letzten Spieltag der Saison 2001/2002 passiert, was Jürgen Klopp nie vergessen wird? Warum war die Stimmung so Anti-Mainz und Anti-Klopp? Und was hat Mathias Bunkus vom Berliner Kurier damit zu tun? All das versuchen wir in dieser Podcast-Episode aufzuklären.

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#12 – Entscheidungsspiele gegen die BSG Chemie

1982 wird Harry Nippert Trainer beim 1. FC Union. Damit folgt einer der am schlechtesten bewerteten Trainer auf einen der besten in Unions Geschichte. In der Folge verlässt mit Torwart Wolfgang Matthies auch einer von Union größten Spielern den Verein, und Union spielt 1984 gegen den Abstieg – in drei entscheidenden Spielen gegen die BSG Chemie im Alfred-Kunze-Sportpark in Leipzig Leutzsch, der damals noch Georg-Schwarz-Sportpark hieß.

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#10 – SASK Elstal, Dieter Fietz und Union

In dieser Folge beschäftigen wir uns mit einer Mannschaft mit Profi-Fußballern in der DDR, gegen die Union oft gespielt hat, die aber nicht Teil des DDR-Ligensystem war: der Sowjetische Armeesportklub Elstal. Und mit Dieter Fitz, der nicht nur Union und SASK einmal trainiert hat, sondern auch noch Teil einer anderen großen Story in Unions Geschichte ist. Aber die ist for an other day.

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#09 – Wie Union einmal gegen Rapid Wien um die Kriegsmeisterschaft spielte

Durch die Annexion Österreichs durch das Deutsche Reich kam es zu der aus heutiger Sicht merkwürdigen Tatsache, dass der SC Union Oberschöneweide gegen Rapid Wien um die Deutsche Meisterschaft spielte. Doch es war keine normale Meisterschaft im Dritten Reich, sondern die erste Kriegsmeisterschaft. Wir besprechen die Besonderheiten der Gleichschaltung des Sports und warum der DFB als Hülle noch bis 1940 existierte. Außerdem schauen wir uns an, unter welchen Umständen Fußball im Krieg gespielt wurde und vor welchen Herausforderungen die Klubs dabei standen. Und wir schauen uns ein paar Zeitungsberichte aus der Saison 1939/40 an.

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#06 – Wie Mohamed Al-Fayed Union kaufen sollte

Mit 4-5 Millionen Euro Schulden steht Union 1997 vor der Insolvenz. Bevor einige Monate später Michael Kölmel bei Union einsteigt, sucht das Präsidium um Heiner Bertram verzweifelt nach Investoren und bietet dazu Union auch bei dem Ägyptischen Geschäftsmann Mohamed Al-Fayed zum Kauf an. Der ist bekannt als Vater von Dodi, der mit Lady Diana verunglückte, und als Eigentümer von Fulham. Die negative Antwort erweist sich im Nachhinein als Glücksfall.

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#05 – Unions erster Schwede und mal wieder ein verpasster Aufstieg

1998 ist Union erstmals finanziell quasi sorgenfrei und investiert viel Geld in neue Spieler, unter anderem wird der schwedische Stürmer Anders Swahn geholt. Doch der bleibt hinter den Erwartungen zurück, was auch für Unions gesamte Saison gilt. Am Ende bleibt sie als verpasste Gelegenheit in Erinnerung und reiht sich damit in viele Union-Spielzeiten der 90er ein. Besonders in Erinnerung bleibt von der Saison 1998/99 vor allem Trainer Fritz Fuchs.