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#17 – Der Mauerbau und die Affäre Zimmermann

Nach dem Mauerbau 1961 versucht Paul Zimmermann (Sektionsleiter Fußball der SG Union Oberschöneweide) alle in Ostberlin verbliebenen Union-Spieler in Oberschöneweide zu versammeln und ruft damit die DDR-Offiziellen auf den Plan.

Quellen:

Artikel aus der Berliner Zeitung:

Unioner bekennen sich zur DDR, 6.12.1961
Unioner bekennen sich zur DDR, 6.12.1961

Skript:

Da wir demnächst das 30-jährige Jubiläum des Mauerfalls feiern, möchte ich eine kleine Geschichte erzählen, die sich 1961 kurz nach dem Mauerbau zugetragen hat. Und zwar in Ostberlin. Mit dem 1. FC Union hat das nichts zu tun, denn der wurde bekanntermaßen erst 1966 gegründet. Es geht um die Affäre Zimmermann.

Kurz zur Situation nach dem Mauerbau. Wir haben den SC Union 06, der sich 1950 in Westberlin gegründet hatte, nachdem die damalige Mannschaft in den Westen gegangen ist, um am Vertragsspielersystem und der Deutschen Meisterschaft teilnehmen zu können. Im Osten blieb die SG Union Oberschöneweide, die allerdings sportlich durch den Verlust der ersten Mannschaft geschwächt war. Dazu wurden dann die besten Spieler des Klubs zur neugegründete Fußballabteilung als BSG Motor Oberschöneweide delegiert. Daraus entstand später der TSC Oberschöneweide, den wir im Jahr 1961 begegnen. Daraus wurde 1966 dann der 1. FC Union Berlin. Trotzdem versuchten weiter Leute, die Fußballabteilung der SG Union Oberschöneweide weiterzuführen. Sie waren damit aber nicht sehr erfolgreich. Die Mannschaft spielte dann nur noch in unteren Spielklassen.

Wir haben also 1961 nach dem Mauerbau 3 Teams in Berlin, die aus dem SC Union Oberschöneweide vor 1945 hervorgegangen sind. SC Union 06 in Westberlin und in Ostberlin den TSC Oberschöneweide und die SG Union Oberschöneweide. Mit dem Mauerbau war nun an eine schnelle Wiedervereinigung nicht mehr zu denken. Und in Ostberlin lebte eine große Anzahl Union-06-Fans und auch einige 06-Spieler und Funktionäre. Diese Leute wurden damals Grenzgänger genannt, weil sie in einem Teil arbeiteten und im anderen lebten. Das führt nun zu unserer Geschichte.

Kleiner Exkurs zum Mauerbau: Direkt am 13. August 1961 fand ein Spiel von Union 06 statt. Und zwar gegen Tasmania 1900. Da war aber die Sektorengrenze bereits abgesperrt. Am Ende schafften es nur die Spieler Jacobs und Koehler nach Westberlin. Sie sollen beim Brandenburger Tor noch über den Stacheldraht gesprungen sein. Dem Team fehlen damit Spieler und sie müssen durch den schnell noch herbeigeholten 2. Vorsitzenden Genthe kurz vor Anpfiff zwei neue unter Vertrag nehmen, damit die Partie stattfinden kann. Es ist niemand aus dem Osten aus dem Verein ausgetreten und alle Ostmitgliedern wurden für die Zeit der Teilung vom Mitgliedsbeitrag befreit.

Nach dem Mauerbau setzte sich Paul Zimmermann, neuer Sektionsleiter der Fußballabteilung der SG Union Oberschöneweide, nun hin und formulierte einen Rundbrief an ehemalige 06-Spieler und Mitstreiter. Sein Ziel ist klar: Er will alle Unioner bei der Union Oberschöneweide versammeln. Vor allem natürlich die Spieler, die nun nicht mehr bei Union 06 in Westberlin spielen können. „Kommt zu uns nach Oberschöneweide!“ Angeschrieben hat Zimmermann auch den ehemaligen „König der Wuhlheide“ Herbert Raddatz, der damals schon lange nicht mehr aktiv gespielt hat und auch Willi Tiecke. Und um seinem Anliegen und dem Traditionsbewusstsein Ausdruck zu verleihen, hat er das auf altem Briefpapier des SC Union Oberschöneweide geschrieben.

Kannst du dir vorstellen, was dann passiert ist?

Es erfolgte das, was gemeinhin als Rotlichtbestrahlung in der DDR bekannt wurde. Paul Zimmermann wurde vom Vorsitzenden der SG Union Oberschöneweide, Muckenhaupt, zu einer „klärenden Aussprache“ vorgeladen. Dabei saßen auch der Bezirks-Chef des DTSB (Deutscher Turn- und Sportbund), Heinz Busch, und der Vorsitzende des Fachausschusses Fußball, Hanne Pohl. Das Thema wurde also schon recht hoch angesiedelt. Und nachlesen konnte man das in der Berliner Zeitung, die damals über den Sport eher nur Nachrichten brachte. Hier aber gab es einen vierspaltigen Text am 6. Dezember 1961 unter der Überschrift „Unioner bekennen sich zur DDR“.

Ich bin mal wieder in die Landesbibliothek Berlin gefahren, um dort im Mikrofilmarchiv den Artikel zu suchen. Aber ich kann diesen Text nicht unkommentiert hier zitieren, weil er Einordnung benötigt. Das macht eigentlich schon der Beginn des Artikels klar, in dem das Rundschreiben von Paul Zimmermann als aus einer „Mottenkiste“ stammend bezeichnet wurde, die das „Aufrühren alter schädlicher Traditionen befürchten lassen“ müsse.

Aus der Sicht der DDR-Offiziellen hatte Paul Zimmermann drei Vergehen begangen. Erstens: Er wurde Sekionsleiter Fußball, ohne dass dem SG-Vorsitzenden Muckenhaupt davon Bescheid gesagt wurde. Für mich sieht das aus wie ein Arschrettungs-Manöver des Klubchefs. Zweitens: Er schrieb vor allem die 06-Spieler an, die nicht mehr in Westberlin spielen konnten, die als „Grenzgänger des Sports“ bezeichnet wurden. Und drittens: Er schrieb auf altem Briefpapier. Warum das so schlimm ist? Ich zitiere hier mal direkt die Berliner Zeitung:

Musste schon der Inhalt dieses Schriftstücks mit seinem Aufrühren alter schädlicher Traditionen befürchten lassen, dass bei der SG Union Oberschöneweide eine Konzentration ehemaliger in Westberlin spielender Aktiver und damit eine Zusammenballung des bürgerlichen Nur-Sportlertums geplant ist, so verdichtete sich dieser Verdacht noch durch den aufgedruckten Kopf des Rundschreibens. Enthielt dieser doch Daten und Erfolge teilweise sogar aus der Nazizeit.

Hier wurde ein Dogma und Gründungsmythos der DDR angefasst. Denn die begriff sich als antifaschistischer Staat, der richtig entnazifiziert hat im Vergleich zur Bundesrepublik. Etwas flapsig könnte man sagen, dass die DDR so tat, als sei das Gebiet früher von den Nazis besetzt gewesen und durch die Sowjetunion und die antifaschistischen Deutschen von ihnen befreit und diese hinweggefegt wurden. Damit auch ja keine Traditionslinie vom 3. Reich hin zur DDR sichtbar werden konnte, mussten auch alle Urkunden und Schriftstücke aus den 12 Jahren Naziherrschaft bereinigt werden. Unter anderem mussten die Nazisymbole verschwinden. In den Schulzeugnissen meiner Großeltern ist beispielsweise immer ein großes Loch gewesen. Da wurde das Hakenkreuz-Symbol herausgeschnitten. Und eine offen ausgestellte Meisterurkunde mit Hakenkreuz wie sie beispielsweise Clemens Tönnies von seinen Vorfahren hat offen in seinem Betrieb hat aushängen lassen, wäre in der DDR undenkbar gewesen. Nun stand auf dem Briefkopf kein Hakenkreuz, das wäre wirklich fatal gewesen, sondern es stand halt darauf, dass der SC Union Oberschöneweide 1940 Berliner Meister wurde und, wie wir aus unserer Episode XX wissen, an der 1. Deutschen Kriegsmeisterschaft teilgenommen hat. Damit stellte Paul Zimmermann aber die SG Union Oberschöneweide in Tradition zum SC Union Oberschöneweide, der auch in der Nazizeit existierte. Und alle Sportvereine wurden nach der Kapitulation Deutschlands im Mai 1945 von allen alliierten Siegermächten verboten, weil sie als Träger der NS-Ideologie angesehen wurden. In der DDR hatte diese Sichtweise auch 1961 noch Bestand.

Kommen wir zur klärenden Aussprache und lassen wir mal einige Beteiligte in der von der Berliner Zeitung übertragenen Sprache sprechen:

Muckenhaupt, Vorsitzender der SG Union Oberschöneweide sagte:

Hier wurden die elementarsten Grundsätze und Statuten des Deutschen Turn- und Sportbundes verletzt. Warum wurde die SG-Leitung nicht von den Vorgängen unterrichtet? Sie wurde einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.

Hanne Pohl, Fachausschuss-Vorsitzender:

Während in der DDR die Lehren aus der Vergangenheit gezogen wurden und unsere im DTSB organisierten Sportler für Frieden und Sozialismus eintreten, werden die westdeutschen Vereine von der westdeutschen Sportführung in den Dienst der sportfeindlichen NATO-Politik gestellt. Wir können es aber nicht zulassen, dass gewisse Leute in unsere Gemeinschaften den Geist des Bonner Militarismus gewollt oder ungewollt hineinzutragen versuchen. Wir haben die Staatsgrenze am 13. August gesichert, damit der Frieden erhalten wird. Jetzt können und müssen aber auch Sauberkeit und Ruhe in den Reihen unserer sozialistischen Sportbewegung herrschen.

Im weiteren Verlauf hält Pohl dann Paul Zimmermann vor, bis 1958 als dritter Vorsitzender beim „Spalterklub“ SC Union 06 tätig gewesen zu sein. Und Herbert Raddatz und Willie Tiecke, beides frühere Berliner Auswahl-Spieler, hielt er vor, bei der 50-Jahr-Feier von Union 1956 nicht nur anwesend gewesen zu sein, sondern auch Ehrungen entgegen genommen zu haben. Ein besonderes Dorn im Auge der DDR-Offiziellen war der Union-Schwur, der dort zum besten gegeben wurde. Du erinnerst dich vielleicht an unsere 3. Episode, in der ich den schon zum Besten gegeben habe, als es darum ging, warum es nie zur Wiedervereinigung der Unions kam.

„Heilig, heilig erklingt es vom hohen Olymp. Heilig der Boden draußen in der Wuhlheide, wo die gute alte Heimat der Unioner liegt. Heilig auch der Eid, ihn wieder betreten zu wollen.“

Darauf nimmt der DTSB-Vorsitzende Heinz Busch Bezug, indem er sagt:

Das sind die revanchistischen Forderungen, die auch die Bonner Militaristen und der Westberliner Frontstadtsenat vertreten, die auf den Tag X warten, an dem sie die DDR aufrollen wollen. Sicherlich unbewusst haben Sie sich für diese Zwecke missbrauchen lassen. Schon dass solche berüchtigten Frontstadt-Strategen wie der Bezirksbürgermeister von Wilmersdorf an der Feier teilnahmen, hätte ihnen eine Warnung sein müssen.“

Und weiter:

Der Vorsitzende des Bezirksvorstandes betonte, dass jeder in unserer Sportbewegung nur Mitglied sein kann, wenn er die Grundsätze und Organisationsprinzipien des DTSB anerkennt. Diese beinhalten aber auch ein Bekenntnis zur DDR. „Man muss heute auch von einem Parteilosen erwarten“, sagte Heinz Busch, „dass er begreift, wo die Verderber seines Volkes sitzen und wo der Frieden gesichert wird.“

Rhetorisch ist klar, wo der Zug lang fahren soll. Den Unionern wurde eine Brücke gebaut, die sie nehmen konnten, wenn sie jemals wieder im Sport in der DDR tätig sein wollten, indem hier von Heinz Busch gesagt wurde, sie hätten sich bewusst oder unbewusst missbrauchen lassen. Und Herbert Raddatz wollte ja gerne als Trainer bei der SG Union Oberschöneweide arbeiten.

Jetzt kommt der Part in diesem Propaganda-Theater, der gemeinhin als selbstkritischer Beitrag bekannt ist und in der Lossagung von irgendeinem alten Glauben und der Bekräftigung des Sozialismus endet:

Paul Zimmermann dankte für die klaren und offenen Worte, die ihm geholfen hätten, seine Fehler zu erkennen. Er sah ein, dass die gegen ihn erhobenen Vorwürfe berechtigt waren. Die Ursachen für sein falsches Handeln hätten in der Unkenntnis der Statuten des DTSB gelegen. Er gab zu, dass es grobe politische Sorglosigkeit war, für das Rundschreiben alte Formulare zu benutzen.

Paul Zimmermann wurde zugute gehalten, freiwillig NAW-Arbeit geleistet zu haben und dass er angeblich 1958 seines Amtes bei Union 06 enthoben und aus dem Verein ausgeschlossen worden sei, weil er für Sauberkeit und gegen finanzielle Manipulation eingetreten sei. Er sagte deshalb:

„Die Spieler standen damals hinter mir. Aber den Funktionären war ich ein Dorn im Auge. Ich habe seitdem nichts mehr mit dem Verein zu tun.“

Und weiter:

„Dabei bin ich bereit, mich als Parteiloser in jeder Form für die Stärkung des Deutschen Turn- und Sportbundes und für die Politik der DDR einzusetzen. Ich distanziere mich entschieden von den politischen Zielen, die mit Union 06 verfolgt werden. Bringt uns Vertrauen entgegen. Wir wollen durch unsere Arbeit beweisen, dass wir aus unseren Fehlern gelernt haben.“

Er versprach dann, seine Kenntnisse über die Grundsätze des DTSB aufzufrischen.

Auch Herbert Raddatz und Willie Tiecke mussten sich zur DDR und ihren politischen Grundsätzen bekennen und versichern, dass sie mit Union 06 nichts mehr zu tun haben. Sie würden ihre Auszeichnungen zurückschicken.

Von Herbert Raddatz wird dieser Wortlaut abgedruckt:

„Ich bin vor 1945 nicht in die Nazipartei gegangen, ich bin auch bei der Spaltung von Union hierherliefen und gehe in der DDR meiner Arbeit nach. Ich bin auch bereit, weiterhin bei der SG Union als alter Oberschöneweider eine gesunde sportliche Aufgabe zu erfüllen.“

Es wurde dann eine Sektionsleitungsversammlung beschlossen, auf der über die Grundsätze und Statuten des DTSB diskutiert werden soll. Und auch für Herbert Raddatz gab es weitere „Rotlichtbestrahlung“:

„Um auch beim Sportfreund Raddatz als Trainer die Kenntnisse auf gesellschaftspolitischem Gebiet zu verbessern, wurde der Vorschlag unterbreitet, dass er an einem Übungsleiter-Lehrgang unserer sozialistischen Sportbewegung teilnimmt.“

Hanne Pohl sagte zum Schluss:

„Erzieher kann nur derjenige sein, der stets sauber und vorbildlich auftritt. Das gilt aber auch in politischer Hinsicht. Wer die Ehrennadel von Union 06 trägt, kann nicht Mitglied des DTSB sein. Wer aber bereit ist, die Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen, dem wird unsere Sportbewegung jede Hilfe geben.“

So endet die Affäre Zimmermann einigermaßen glimpflich für die Beteiligten. Ob sie wirklich ihre Auszeichnungen zurückgeschickt haben und aus dem Verein Union 06 ausgetreten sind, kann ich nicht zweifelsfrei belegen. Ich bezweifle es. Auf jeden Fall hat Herbert Raddatz weiter eine enge Beziehung zu Union 06 geführt und als er als Rentner in den Westen fahren durfte, war er auch bei mindestens einer Zusammenkunft auch dabei, die der SFB filmte. Das ist der Teil aus unserem Intro, in dem er vom Bäckermeister Zobel erzählt, der den Ruf „Eisern Union“ erfunden haben soll.

Wenn sie also geschrieben haben sollten, dass sie aus dem Verein austreten wollen, dürften die Leute bei Union 06 gewusst haben, wie das einzuordnen ist.

Es gibt einen Witz aus der Sowjetunion über solche Situationen: Die sowjetische Führung hatte nach dem Krieg die Exilanten, die nach der Revolution Russland verlassen haben, eingeladen in die Sowjetunion zurückzukehren. Zwei Freunde waren sich unschlüssig, ob sie das wagen sollten. Also beschlossen sie, dass einer fährt und dem anderen schreibt, ob es sicher ist. Da sie nicht wussten, ob der Brief zensiert würde, machten sie aus, dass er mit grüner Tinte schreibt, wenn er auf keinen Fall kommen soll. Viele Monate später erhält der Zurückgebliebene eine Karte aus der Sowjetunion. Darin schreibt der Freund mit blauer Tinte: „Es ist wunderbar hier. Komm bitte nach. Hier gibt es alles: Fleisch, Milch, was du willst. Leider nur keine grüne Tinte.“

Die Fußballsektion der SG Union Oberschöneweide spielte weiter im Ernst-Thälmann-Stadion an der Flirlstraße in der Wuhlheide. Sportlich kam sie nie wieder nach oben. Auch weil alle sportlich interessanten Spieler eher zum TSC und später 1. FC Union delegiert wurden. 1972 sollten die Mannschaften der SG Union Oberschöneweide dann ihre Heimspiele in Gosen absolvieren. Das ist hinter den Müggelbergen und wäre die endgültige Trennung von Oberschöneweide gewesen, dem Ort, an dem 1906 die Fußballtradition von Union begann. Und es war wirklich weit weg. Daraufhin löste sich die Fußballsektion auf. Für die reine Lehre endete damit die Geschichte des SC Union Oberschöneweide. Die SG Union Oberschöneweide gibt es aber bis heute unter anderem als Kegelverein. Die Fußballtradition der SC Union Oberschöneweide tragen als Neugründungen weiter der SC Union 06 in Moabit und der 1. FC Union Berlin in Köpenick.

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1 Kommentar zu “#17 – Der Mauerbau und die Affäre Zimmermann

  1. Hajo Obuchoff

    Klasse!
    Diese Episode in der Uniongeschichte war mir völlig unbekannt.

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